Nein, den pan-galaktischen Donnergugler nimmt man ohne QuasiPoP

Vorsicht! Der nächste Artikel enthält etwas Abstruses Gedankengut und es könnte sein, dass dein Leben nach dem Lesen des Textes nicht mehr so ist ist wie vorher (Anm. des Autor: Ist ja logo, du wirst ja beim Lesen auch um ein Muggenseckeli älter und Alter formt!).

Hier ist nun der point-of-no-return. Entweder du klickst jetzt diesen Artikel husch, husch weg oder du begibst dich auf transglubsisches Terrain, du entscheidest! Und nicht dass du nachher sagst, keiner hätte dich gewarnt. Ich habs getan, right?

Es ist so, dass mein Kopf von Zeit zu Zeit eingeklemmte Gedankenfragmente los werden muss. In meinem Fall heisst das, dass der Unsinn, den meine Zynapsen(kurz)schlüsse so zwischen durch zusammen zappen, irgendwie raus muss – und das passiert gerade jetzt, am 27. Mai 2018 um 12:31 Uhr, genau in dem Moment, wo ich auf der Rollbahn in Santa Maria (Kolumbien) beim Start des Flugzeuges nach Bogota in den Sitz gedrückt werde. Also nicht erschrecken, wenn die folgende Story nicht ganz von dieser Welt ist.

IMG_20180527_092343
Der Flughafen von Santa Marta, Kolumbien. Von hier geht es nach Bogota, wo wir Sohnemann Beno, Mauro und Tämi treffen werden.

Bei der Reise durch das Universums kann es schon vorkommen, das man einen Donnergurgler offeriert bekommt. Ne, ne, den nimmst du dann lieber ohne QuasiPop, aber bitte schnell!

Und wenn du dir dann in einer ruhigen Minute überlegst, warum diese Bananen sorum und nicht andersrum, gekrümmt sind, dann kann dich dass schon tief im Innersten treffen und der Frage, „wer bin ich und warum, wie viel, hier?“, Vorschub leisten. Aber zum Glück kommen unaufhörlich immer neue Augenblicken angebraust, die du ausfüllen kannst.

In Bogota gibts wieder ein Zusammentreffen. Beno und Mauro kommen von Jamaika, Tämi direkt aus SwissLänd und die Alten vom Norden Kolumbiens. Wir sind bereit für die nächsten gemeinsamen Expeditionen. Wir befinden uns hier auf 2’400 MüM in den Anden. Die wärmere Garnitur Reisegepäck kommt zum Einsatz – Let’s Rock Babies!

Und wenn wir schon dabei sind: Soll mir einer erklären, weshalb ein Ast gerade hier und jetzt und nicht 3.2 Minuten später und 2 cm weiter oben, wächst? Hab ich dich auf dem falschen Fuss erwischt, gell? Nicht ganz einfach gestrickt, diese Schöpfung mit Natur und Zeugs drum herum. Tja und welche Rolle spielt der Homo-Irgendwie in diesem Game? Alles perfekt oder was? Aber bei all diesen Fragen einfach darauf Acht geben, dass deine Scheitel richtig sitzt. Könnte ja sein, dass der nächste Augenblick digital festgehalten wird und dann schwirrst du so mit leicht versetzter Scheitel durch den Cyberspace, peinlich für dich.

Ok, ok, ok, ist ja alles nur halb so wild, weil es eben in blau erscheint. Ja, wir können uns jetzt hier noch über die Farben unterhalten, viel cool wäre aber zu wissen, was beim 3. Zebrastreifen beim Dürrenast Migros in Thun (oder steht dort das Coop?) vor 157’821 Jahren genau passiert ist. Du musst mich nicht mit grossen Augen anschauen, ich war auch nicht dabei… obwohl ich mir da nicht ganz sicher bin.

Lieber Freund. Wenn du bis zu dieser Zeile den Text durchgelesen hast, solltest du vielleich das Gespräch mit deinem Zahnarzt suchen. Überlege dir einmal, wieviel Zeit in deinem Leben du wortlos mit ihm zusammen verbracht hast. Ist da nicht ein Fehler im System?

Und nochmals ja, es geht mir gut und ich bin im vollen Besitz meiner physischen und geistigen Kräfte.

Hinterlasse einen Kommentar